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Warhammer 40.000: Dawn of War 3 – Vorschau

Elite-Einheiten und Basenbau: So mag ich mein RTS!

Vorschau Video Ulrich Wimmeroth

Auf dem Eisplaneten Acheron liefern sich Space Marines, Orks und Eldar eine wilde Schlacht um den Speer des Khaine. Eine mächtige mystische Waffe, die das Kräfteverhältnis im kriegerischen Warhammer 40K-Universum entscheidend beeinflussen könnte. Wir haben uns in London den Multiplayer-Part des Echtzeitstrategie-Spiel genauer angeschaut und auf taktische Tiefe und Spielspass abgeklopft.

Es sah eigentlich so gut für unser Team aus: In einem 2vs2-Match haben wir die Fraktion der kampferprobten und bestens ausgerüsteten Space Marines gewählt und uns auf den finalen Schlag gegen die letzte verbliebene gegnerische Basis akribisch vorbereitet. Wir haben unser Fussvolk aus Scouts, Snipern, Assault Marines, Devastator Squads und Dreadnoughts zahlenmässig bis an das gültige Limit von 250 getrieben. Haben unsere Basis bis zur höchsten Stufe ausgebaut und alle greifbaren Ressourcenpunkte besetzt, damit die notwendigen Baumaterialien, Mineralien und Strom, wie Manna fliessen. Jetzt bewegen wir unsere Truppen geballt auf die erste Hürde zum Sieg zu: Einen Energieschild-Generator, den wir ausschalten müssen. Nach konzentriertem Beschuss fällt die Schutzbarriere und wir machen uns zum nächsten Objekt des Gegners auf, ein wild um sich feuernder Geschützturm, der unsere Einheiten dezimiert. Kein Problem für uns, die Ressourcen füllen sich in einem enormen Tempo auf und wir bauen einfach Ersatz für die Verluste, den wir schleunigst an die Front beordern. Ein paar Minuten später ist der Weg frei zum Energiekern des Opponenten, zerstören wir den, ist der Feind geschlagen und die Mehrspielerschlacht mit einem glorreichen Sieg beendet. Aber wie so oft im Leben, kommt alles anders.

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