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Gwent - Hands On

Eigenständiges Kartenspiel aus der Witcher Saga

Vorschau Video larissa.baiter@games.ch

Auf der gamescom 2016 gab es die Möglichkeit die ersten paar Runden "Gwent" zu spielen, Ende Oktober ist die Closed Beta gestartet und wir haben für euch reingeschnuppert. Vorweg sei gesagt, dass die Einzelspielerkampagne noch nicht spielbar ist in dieser Vorabversion und sich auch sonst noch einiges verändern wird, bis zum Release der Vollversion. Dennoch gibt die Beta einem einen soliden, ersten Eindruck.

Das Spielprinzip in a nutshell

Wer das Spiel bereits aus den diversen Vorschauen oder aus den "Witcher"-Spielen kennt, dem erzähle ich in diesem Abschnitt nichts Neues und ihr könnt direkt zum Abschnitt Starterdecks springen. Für alle anderen versuche ich das Spielprinzip kurz zusammen zu fassen. Gwent ist das Kartenspiel aus „The Witcher“ und wird in einem eins gegen eins ausgefochten. Das Spielprinzip ist einem Schlachtfeld nachempfunden, bei dem es gilt die stärkere Armee aus Soldaten, Schützen und Geschütztürmen aufzustellen. Zudem gibt es natürlich Effekte, die die gegnerische Armee schwächen oder die eigene Verstärken. Gespielt wird über drei Runden, wer zwei davon gewinnt, der hat das Spiel für sich entschieden. Eine Runde endet, wenn beide Spieler einen Zug passen. Entweder passt man einen Zug freiwillig, da man seine Handkarten für die nächste Runde sparen möchte oder weil man seines Sieges Gewiss ist oder unfreiwillig, da man keine Handkarten mehr besitzt. Sobald ein Zug gepasst wurde, kann der Gegner beliebig viele Karten noch spielen, bis auch er entweder keine Karten mehr hat oder seinen Zug freiwillig beendet.

Screenshot

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