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Turtle Beach Impact 500 - Hardwaretest

Meister des Minimalismus

Hardware: Test Ulrich Wimmeroth

Keine Hintergrundbeleuchtung, wegrationalisierter Ziffernblock und geradezu klaustrophobischer Tastenabstand: Die Gaming-Tastatur "Impact 500" von Turtle Beach ist ein Paradebeispiel für Keyboard-Minimalismus. Ob sich das, auf das Nötigste reduzierte, Schreib- und Zockwerkzeug in der Praxis als tauglich erweist, erfahrt ihr in unserem Test.

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Mittlerweile ist es schon fast ein Jahr her, das wir mit der Turtle Beach "Impact 600", eine Gaming-Tastatur des amerikanischen Hardware-Herstellers auf den Prüfstand gehoben haben. Das kompakte Zockerutensil hat bei uns eine gute Bewertung eingefahren, ist allerdings nicht mehr im aktuellen Programm zu finden. Die Alternative für eSportler und Menschen mit winzigen Schreibtischen: Das Modell "Impact 500".

Keyboard mit Mobilitätsgarantie

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Die Tastatur als kompakt zu bezeichnen, ist fast schon eine schamlose Untertreibung. Mit den geringen Abmassen von 37,8 x 21,5 x 4,8 cm und einem Federgewicht von gerade 1,4 Kg, darf man den Schreibsklaven getrost einen Winzling nennen. Die Gründe sind aber nicht Materialgeiz von Seiten des Herstellers, sondern die konkrete Ausrichtung auf Mobilität. Wenn ihr mal schnell zu einem Turnier fahrt oder bei Freunden eine Runde Multiplayer-Spass haben wollt, lässt sich das Gerät problemlos auch in den kleinsten Rucksack stopfen und ihr müsst nicht auf euer lieb gewonnenes Werkzeug verzichten. Hier haben Turtle Beach auch an ein extrem sinnvolles Detail gedacht und das USB-Anschlusskabel nicht fest mit dem Chassis verankert. Die Verbindung liegt in Form eines gut 1,5m langen und edel mit Stoff ummantelten Micro-USB-Kabels der Packung bei. Einfach ausstöpseln und einrollen, das erspart euch das lästige um das Keyboard wickeln beim Transport. Entsprechend simpel gestaltet sich auch der Anschluss an den PC oder Mac. Kabel rein, loslegen. Treiber braucht es nicht.

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