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Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen Rio 2016 – Test (3DS)

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Test Video Martin Mayer getestet auf Nintendo 3DS

Vom 5. bis zum 21. August finden in Brasilien die Olympischen Sommerspiele statt. Schon jetzt können Sportfreunde auf Nintendos 3DS in „Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen Rio 2016“ in 14 Disziplinen um Edelmetall kämpfen. Wir verraten euch, ob sich der Handheld-Titel lohnt.

Mit Knöpfen und Stylus zum Sieg

Über einen Mangel an Sportarten müssen sich Käufer der 3DS-Version von „Mario & Sonic bei den Olympischen Spielen Rio 2016“ keine Sorgen machen. Stolze 14 Disziplinen haben es ins Spiel geschafft. Darunter befinden sich klassische Leichtathletik-Kategorien wie 100-m-Lauf, Weitsprung und Speerwurf genauso wie BMX-Rennen oder Beachvolleyball. In den meisten Disziplinen steuert ihr eure Spielfigur mit Buttons und Schiebepad. Bei manchen Sportarten müsst ihr wiederum zwingend zum Stylus greifen. Beim Schwimmen gilt es etwa, mit dem Stift gleichförmige Kreise in der angezeigten Richtung auf den Touchscreen zu malen. Beim Golf holt ihr per Stylus zum Schwung aus und bestimmt damit die Schlagstärke. Wählt ihr Bogenschiessen, kommt auch die Bewegungssteuerung beim Zielen zum Einsatz.

Screenshot

Das Steuerungsprinzip ist in allen Disziplinen simpel gehalten. Um optimale Ergebnisse zu erzielen oder auf den höheren Schwierigkeitsgraden mit der KI mithalten zu können, ist aber einige Übung notwendig. Die Steuerung ist nämlich in vielen Fällen nicht allzu präzise, was ihr nur mit ausreichend Praxis ausgleichen könnt. Wer eine noch grössere Herausforderung sucht, wählt die sogenannten Plus-Disziplinen. Bei der Rhythmischen Sportgymnastik, die sich wie ein Reaktions-Minigame spielt, wird dann neben Richtungstasten und den Knöpfen B und A zusätzlich der Y-Button eingebunden, was die Aufgabe deutlich schwieriger macht. Beim Reiten kommen ähnlich wie bei den BMX-Rennen Hindernisse im Plus-Modus dazu.

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