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Shin Megami Tensei IV: Apocalypse - Test

Noch nie hat die Apokalypse so viel Spass gemacht!

Test Video Giuseppe Spinella getestet auf Nintendo 3DS

Wer dachte, im Vorgängerspiel "Shin Megami Tensei IV" ginge es heftig zu, der kann sich auf was gefasst machen! Die Wartezeit ist endlich vorbei und die ersehnte Fortsetzung erreicht unsere 3DS-Systeme und bringt uns eine tödliche, aber ebenso spassige Apokalypse. Mit diversen Neuerungen und Verbesserungen im Kampfsystem möchte "Shin Megami Tensei IV: Apocalypse" seinen Vorgänger toppen. Ob das gelungen ist, erfahrt ihr bei uns!

Neue Helden in einer bekannten Welt

Screenshot

In dieser zerstörten Welt, in der die Menschheit kurz vor dem Aussterben ist, bekriegen sich Götter und gar obskurere Mächte. Zu Beginn stirbt unser Hauptheld recht unspektakulär während eines Trainings. Wow, das ging schnell! Doch siehe da – eine Gottheit (Dagda) schlägt uns kurz vorm Tor zum Jenseits einen Deal vor: Ihr dienen und leben oder definitiv ins Gras beissen. Die Wahl fällt Hauptheld Nanashi nicht so schwer, und so befinden wir uns wieder in dieser apokalyptischen Welt und nehmen die Aufgabe an, die Konkurrenz der Gottheit Dagda auszulöschen. Doch was für Folgen dies hat, erfahren wir erst wenn es zu spät ist.

Die Story von "Shin Megami Tensei IV: Apocalypse" fängt dort an, wo der Vorgänger aufgehört hat. Wir steuern zwar einen neuen Charakter, doch der alte Hauptheld Flynn und seine Kumpane sind immer noch relevant. Insofern ist es notwendig, das Vorgängerspiel gespielt zu haben. Klar, könnt ihr auch mit diesem Spiel direkt anfangen, doch ihr werdet vieles nicht wirklich verstehen. Oft setzt das Spiel Kenntnisse des Vorgängers voraus. Es ist auch sehr spannend zu sehen, wie die Ereignisse des ersten Spiels mit den neuen verwoben werden! Die Story ist diesmal übrigens viel besser als im ersten Teil. Die Charaktere wirken menschlicher und haben stärkere Persönlichkeiten. Ob Navarre, Asahi oder einen anderen – ihr werdet sicher einen Favoriten finden. Umso mehr werden euch die verschiedenen Enden packen.

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