Games.ch

The Surge - Vorschau

Dystopischer Sci-Fi-Thriller der "Lords of the Fallen"-Macher

Vorschau Video Sönke Siemens

Knapp eine Million verkaufte Exemplare, eine prominente Auszeichnung beim Deutschen Computerspielpreis 2015 und viele wohlwollende Presse- und Community-Stimmen – spätestens seit „Lords of the Fallen“ hat sich der deutsche Entwickler Deck 13 auch international einen Namen gemacht. Mit dem für Mai 2017 geplanten Science-Fiction-Abenteuer „The Surge“ wollen die Frankfurter ihr Können nun ein weiteres Mal unter Beweis stellen. Nimmt man die kürzlich anspielbare Preview-Fassung als Indikator, ist das Team um die Kreativköpfe Jan Klose und Mathias Reichert in der Tat auf einem sehr guten Weg.

Kriselnde Weltwirtschaft, verheerende Klimakatastrophen und nicht zu bremsende Überbevölkerung. Geht’s nach den Story-Autoren von „The Surge“ befindet sich unser blauer Planet in der nahen Zukunft am Rande des Abgrunds. Doch es gibt noch Hoffnungsschimmer. Den Megakonzern CREO zum Beispiel. Das Hightech-Unternehmen hat sich voll und ganz dem Umweltschutz verschrieben und stellt zu diesem Zweck regelmässig neues Personal ein. Einer der Glücklichen ist Warren. Kaum den neuen Vertrag in der Tasche, schlüpft er bei CREO in seine zukünftige Arbeitskluft – einen hochmodernen Exo-Anzug. Wie es das Schicksal so will, geht jedoch genau in diesem Moment etwas gehörig schief und Warren verliert das Bewusstsein.

Screenshot

Das eigentliche Spiel beginnt kurz nach diesem Zwischenfall. Unser Protagonist erwacht am Boden liegend, während eine fliegende CREO-Servicedrohne gerade versucht, sein Exo-Skelett in die verschiedenen Einzelteile zu zerlegen. Der Grund für diese seltsamen Vorgänge? Genau das gilt es nun aus klassischer Third-Person-Perspektive herauszufinden. Nach dem Verschrotten der ersten Servicedrohnen macht Warren allerdings schon die nächste verstörende Entdeckung. Seine ehemaligen Arbeitskollegen sind zu blutrünstigen Bestien in Exo-Anzügen mutiert. Ein weiterer Grund, sich schnellstmöglich auf die Suche nach Antworten zu machen!

Kommentare