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Razers Virtual Reality-Headup-Display

Bist du ein VR-Jedi in Star Wars: Battlefront?

Vorschau Benjamin Kratsch

Willst du ein Jedi sein in „Star Wars: Battlefront?“ und "Mass Effect 4"? Oder physisch und haptisch erfahren wie sich ein Soldat in „Battlefield“ oder „Call of Duty“ fühlt? Dann dürfte dich Razers neue Virtual Reality-Brille interessieren. Ist sie vielleicht sogar besser als Platzhirsch Oculus Rift. Crescent Bay?

v. John Gaudiosi/Benjamin Kratsch

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Virtual Reality, das bedeutet maximale Immersion. Stellt euch vor ihr spielt „Battlefield 5“ und Kameras tracken wie ihr euch bewegt. Wie ihr in Deckung sprintet, eine plastische Waffe in euren echten Händen durchladet und den Feind anvisiert. Es braucht nicht viel mehr als eine Handgestenerkennung wie Leap Motion (Kostenpunkt: 80 CHF) um den Wurf einer Granate zur physischen Erfahrung zu machen. Statt einfach nur aufs Knöpfchen zu drücken, müsst ihr mit dem Arm ausholen, die Intensität des Wurfs und den Winkel berechnen um den Feind zu treffen.

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Oder ihr steht gerade bei der Manöverbesprechung, habt nicht so richtig Lust dem Commander zuzuhören und er brüllt euch an. Denn das Spiel liest die Bewegung eurer Augen, reagiert auf Unaufmerksamkeit und gibt ein Signal ans Spiel euch zu massregeln. All das könnte die gar nicht mehr so ferne Zukunft sein, denn Razers Virtual Reality-Brille ist ein Open-Source-Projekt. Es ist prinzipiell mit allen Gadgets, Technologien und Erkenntnissen unserer Zeit kompatibel. Es reicht ein Augenscanner-System wie das Sentry von SteelSeries einzubauen, schon könnte die gerade beschriebene Aktion Hardware-seitig aktiviert werden.

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