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Dragon Quest VI: Wandler zwischen den Welten

Zwei Welten, eine Geschichte

Test Roger getestet auf Nintendo DSi

Ihr seid in keiner Zeitmaschine gelandet, auch wenn ihr vielleicht erst vor wenigen Monaten den Review zu "Dragon Quest XI" auf unserer Seite gelesen habt. Beim sechsten Teil der "Dragon Quest"-Reihe handelt es sich um ein Remake des SNES-Titels aus dem Jahr 1995. Ob es sich gelohnt hat? Dem wollen wir auf den Grund gehen.

Wie bereits in der Einleitung erwähnt, kam "Dragon Quest VI" 1995 für das SNES auf den Markt. Dem Erfolg der bisher erschienenen "Dragon Quest"-Titel ist es nun zu verdanken, dass der etwas ältere Titel den Weg auf den Nintendo-Handheld gefunden hat.  **

****Ein Anfang am Ende?**

Gleich zu Beginn des  Spiels geht es zur Sache. Unsere Helden befinden sich in einem sehr düsteren Schloss, kurz vor dem alles entscheidenden Endkampf. Nur ist das Schloss verlassen, alle Monster scheinen das Weite gesucht zu haben. Uns schwant Böses, da scheint irgendetwas schief zu laufen. Natürlich kommt es wie es kommen musste: Gleich im ersten Kampf versagt unsere Heldentruppe kläglich, wird versteinert und…  Die Geschichte beginnt im Bett unseres Helden. War alles nur ein Traum? Eine Vorahnung auf das was unseren Protagonisten noch erwarten wird?
**Screenshot

Zwei Welten, eine Geschichte**

Nach einem kurzen Erkundungstrip durch unser Dorf erfahren wir, dass ein alljährliches Fest kurz bevorsteht. Unserem jungen Protagonisten wird die Aufgabe zugewiesen, die für die Festlichkeiten benötigte Krone im Nachbarsdorf zu besorgen. So machen wir uns also auf den Weg, die einfache Aufgabe zu meistern. Leider muss unser Held schnell feststellen, dass der Job etwas komplizierter werden könnte. Der Kronenfabrikant ist verschollen und wir begeben uns auf die Suche nach ihm und werden schnell fündig. Der ältere Herr hängt am Abgrund, als passionierter Jungheld wissen wir, was von uns erwartet wird. Dabei geschieht das, was wir schon vorausgeahnt haben. Bei der Rettungsaktion stürzen wir selber in die Untiefen und tauchen in einer Parallelwelt wieder auf. Die Menschen in dieser Traumwelt (oder ist es doch eine Schattenwelt?) scheinen uns nicht sehen zu können. Entsprechend scheint uns nichts anderes übrig zu bleiben, als einen Weg zurück in unsere Heimatwelt zu finden. Was uns dann natürlich ziemlich schnell gelingt. Damit ist der Start in ein etwas grösseres Abenteuer geglückt. Im Verlauf der Geschichte werden unsere kleinen Helden die Tore zu den beiden Welten noch öfters passieren. Brunnen scheinen im Spiel die Portale zur anderen Welt zu sein, wenn auch nicht immer. Schnell merken wir auch, dass die Geschichte der beiden Welten miteinander verwoben sein muss…  Zu viel möchte ich aber nun doch noch nicht verraten.**
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