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Devil's Third - Test

Teufelszeug?

Test Beat Küttel getestet auf Nintendo Wii U

Knallharte Action. Eine Terroristen-Story, die im Weltraum beginnt. Ein bis unter die Zehennägel tätowierter Antiheld. Dies sind die drei Hauptzutaten zu “Devil’s Third”, dem neuen Spiel von Tomonobu Itagaki. Dieser hat sich mit Serien wie “Dead or Alive” oder dem Revival von “Ninja Gaiden” einen Platz in den Geschichtsbüchern gesichert. Erste Vorschauen seines neuen Titels brachten aber eine eher verhaltenes Feedback hervor. Technisch zu schwach, zu eintönig, zu uninspiriert. Wir haben uns jetzt aber die fertige Wii-U-Version von “Devil’s Third” vorgeknöpft und verraten euch, was das Spiel wirklich draufhat.

Die ersten beiden Sachen, die einem beim Spielstart auffallen, sind die wirklich recht albacken wirkende Grafik, sowie der ziemlich spannende Einstieg in die Story. Jeder weiss inzwischen zwar, dass die Wii U technisch nicht mit den aktuellen Konkurrenzprodukten von Sony und Microsoft mithalten kann, wenn die Grafik aber dann oft eher an durchschnittliche frühe PS3 -oder XBox-360-Titel erinnert, dann ist das schon ziemlich enttäuschend. Dies fällt umso mehr ins Gewicht, weil Itagaki bei seinem neusten Spiel ganz offensichtlich Wert auf “Style” gelegt hat, wobei eine Grafik, die so richtig reinhaut natürlich positiv wäre. Doch fangen wir am Besten mal ganz am Anfang an, nämlich beim Hauptcharakter und der Story.

Screenshot

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