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Star Wars 1313

Wird fett. Mit Boba Fett. Und PS4-Grafik?

Vorschau Benjamin Kratsch

"Star Wars 1313" – es ist eines der ganz grossen Highlights der E3 2012. Mit der stärksten Technik, die selbst ein "Crysis 3" alt aussehen lässt. Mit einer erwachsenen Story und Mimik, Gestik und Strukturschärfe, das wir uns immer wieder fragen müssen: Ist das noch Spiel oder schon Film? "Star Wars 1313" – die E3-Vorschau!

Der Raum ist dunkel, Kommandokonsolen blinken auf und das stählernde Antlitz kommt zum Vorschein. "Bitte festhalten, wir docken jetzt von der E3 ab", scherzt Dominic Robbiliard, Creative Director von "Star Wars 1313" während der Präsentation im abgeschiedenen Meeting-Room auf dem Convention Center. Wir nehmen Kurs auf Coruscant, den berühmten Stadtplaneten und Regierungssitz der Allianz. Ein Koloss, der im Grunde nur aus einer Mega-City besteht, die mehr Einwohner hat als die USA. 13 Milliarden Menschen leben hier auf 5000 Stockwerke verteilt. Dieses Monster erinnert in der ersten Kamerafahrt fast ein bisschen an den Todesstern und jenen Tunnel, den Luke Skywalker durchfliegen musste um den Energieknoten zu treffen.Screenshot

Coruscant – zwischen Armut und unermesslichem Reichtum

Mit unserem Anonymous, einem Kopfgeldjäger dessen Name noch geheim bleiben soll, streifen wir durch Coruscant. Wandeln vorbei am anmutigen Tempel der Jedi, werfen einen Blick auf den Regierungspalast und erfahren das sich direkt neben uns der Republica 500 Tower befindet, indem beispielsweise Senator Palpatine den jungen Anakin zum ersten Mal in "Episode 3" zur dunklen Seite verführen will. Alles wirkt wie direkt aus den Filmen gebeamt und tatsächlich: Das Entwicklerteam hat von George Lucas persönlich die Authorisierung erhalten alle Ressourcen des gewaltigen Konzerns zu nutzen. Dazu gehört die renommierte Special Effects-Schmiede Industrial Light & Magic, die letztes Jahr für Iron Man 2 einen Oskar eingeheimst hat und mit „Prometheus“ sicher auch dieses Jahr wieder unter die Nominierten rücken dürfte.Screenshot

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