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Splinter Cell: Blacklist

Splinter Cell: Blacklist - Look Back

Artikel Stefan Tschumi

Mit "Splinter Cell: Blacklist" gehen die Geschehnisse rund um Sam Fisher in die sechste Runde. Zählt man den Titel Essentials, welcher aber nur für die PSP erschienen ist dazu, ist "Blacklist" bereits der siebte Titel aus der Reihe. Für uns Anlass genug, einen Blick zurückzuwerfen und nochmals zu rekapitulieren, woher die aus der Feder Tom Clancy's stammende Figur Sam Fisher überhaupt kommt und was bisher geschah.

Alles begann im Jahre 2002 mit einem neuen Spieletitel für die XBox. "Tom Clancy's Splinter Cell", entwickelt und publiziert von Ubisoft. Das erste Mal, dass Sam Fisher auf dem Radar der Videospieler auftauchte und den Grundstein zu einer äusserst erfolgreichen Franchise legte.

Splinter Cell

Die Geschichte ist im Jahre 2004 angesiedelt. Der Spieler schlüpft in die Rolle von Sam Fisher, dem besten Agenten der NSA, einem so genannten Splinter Cell, eine Splitterzelle, eine Ein-Mann-Armee. Der Typ der zum Einsatz kommt, wenn es ganz brenzlig wird. Die NSA wird von der CIA kontaktiert, weil einer ihrer besten Agenten verschwunden ist. Gesucht wird  Alison Madison. Als auch der Agent Blaustein verschwindet, benötigt die CIA die Hilfe der NSA. Die Unterabteilung der NSA, Third Echelon, schickt Sam Fisher los um die Agenten aufzuspüren. Sam findet die Agenten. Allerdings tot. Die Spuren der Tat führen zunächst nach Georgien. Drahtzieher ist der georgische Präsident Nikoladze, welcher Pläne schmiedet, Aserbaidschan unter seine Kontrolle zu bringen. Sam ermittelt weiter und stösst auf einen Maulwurf innerhalb der CIA. Später verstrickt sich die Story und Sam Fisher muss gar eine chinesische Botschaft infiltrieren ehe er genügend Informationen hat, um in einem grossen Finale Nikoladze per Kopfschuss zu töten.

Splinter Cell: Pandora Tomorrow

Screenshot

Der zweite Teil des Sam Fisher Abenteuers. Die Geschehnisse spielen im Jahre 2006. Die USA errichten gerade eine neue Militärbasis in Osttimor. In Südostasien regt sich jedoch wiederstand gegen die US-Präsenz.

Als die US-Botschaft in Osttimor überfallen wird, rückt wiederum Sam Fisher auf den Plan. Jedoch soll dieser nicht die Geiseln retten, sondern geheime Dokumente zerstören, welche dem Feind nicht in die Hände fallen dürfen. Bei dieser und den nachfolgenden Missionen stellt sich dann heraus, dass ein ehemaliger CIA Agent Namens Soth zu den Terroristen übergelaufen ist. Es kristallisiert sich heraus, dass dadurch die Gefahr des Einsatzes einer Waffe mit Pockenviren besteht. Sam gelingt es, verschiedene Behälter mit Pockenviren aufzuspüren und auszuschalten. Genauer gesagt, neun von zehn. Der letzten muss im grossen Finale an einem Flughafen in Los Angeles vernichtet werden. Fisher tötet Soth und sorgt für die Zerstörung des letzten Behälters.

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