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Heroes of the Storm

Kämpfer, zu den Waffen!!

Vorschau roquy

Blizzard ruft mit dem neuen MOBA "Heroes of the Storm" alle Helden, Bösewichte und grossen Krieger seiner Welten zum Kampf. Wir berichten aus den Tiefen des Nexus über das erste Kräftemessen, das zurzeit in der Alpha des Spiels stattfindet. Was der kommende Free-to-Play-Titel bis jetzt kann, erfahrt ihr in unserem Preview.

in Kooperation mit Patrick SteinbergScreenshot

Die Besten aus Warcraft, Starcraft und Sanktuario

Wir machen gleich mal Nägel mit Köpfen: Die ersten Stunden im MOBA haben ordentlich Laune gemacht. Nach kurzem Tutorial und einem ersten Sparring in einem A.I.-Spiel hatten wir auch schon Level 3 erreicht und konnten uns in den ersten Koop-Kampf stürzen. So konnten wir nach Herzenslust erstmal einige Helden ausprobieren. Aktuell stehen derer 26 zur Auswahl. Fünf davon können kostenlos gespielt werden. Welche fünf das sind, entscheidet sich jede Woche neu - kennt man ja so schon vom Branchengiganten "League of Legends". Ein erster Blick in den Ingame-Shop verriet uns schnell, dass dort ebenfalls keine grossartigen Überraschungen warten. Helden, Skins, Reittiere und sonstiger Schnickschnack können dort für Gold gekauft werden. Sehr toll finden wir, dass man jeden Helden in einem A.I.-Spiel testen kann, bevor man sich dazu entscheidet, das Gold zu investieren. Eure ersten 2000 Gold erhaltet ihr mit Erreichen des 5. Levels. Danach verdient man sich durch tägliche Aufgaben und Hero-Quests etwas oben drauf. Alles in allem bis jetzt nichts Neues. Doch lasst uns den Blick einmal etwas genauer auf das Herz des Titels legen, die Battles.Screenshot

Aller guten Dinge sind vier...

...muss sich Blizzard gedacht haben. Uns werden nämlich vier verschiedene Karten geboten. Die ähneln sich zwar vom grundlegenden Aufbau, unterscheiden sich jedoch in einigen entscheidenden Punkten voneinander. Sie enthalten für den Kampf wichtige Gameplay-Elemente, die man zu nutzen wissen muss. Zuerst schauen wir uns einmal die Gemeinsamkeiten an: Jede Basis ist von allen Seiten mit Wällen geschützt. Bestehend aus zwei Türmen als erste Verteidigungslinie und dem Fort mit Turm dahinter. Wie gewohnt dienen euch hier die Computergesteuerten Minions als Kanonenfutter. Die werden nämlich zuerst angegriffen. Bei zwei Türmen sind die allerdings innert kürzester Zeit Geschichte. So wird euch kaum die Gelegenheit geboten, ihnen selbst zu Leibe zu rücken. Um nicht ewig vor den Wällen zu verweilen, ist es unabdingbar, dass ihr euch um die speziellen Events kümmert, die jede Karte zu bieten hat. Darauf gehen wir gleich noch genauer ein. Nebst besagten Events gibt es ein paar unterschiedlich anspruchsvolle NPC-Camps. Schafft ihr es, die wartenden Oger zu besiegen und danach das Camp für euer Team einzunehmen, kämpfen sie in euren eigenen Reihen und werden den gegnerischen Barrikaden zusetzen.

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