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Halo 5: Guardians

Es weihnachtet sehr in der „Halo 5: Guardians“-Beta

Vorschau Benjamin Kratsch

Hoho, es weihnachtet sehr, der Master Chief fliegt auf einem Rentier-Droiden auf Sanghelios zu und GAMES.CH spielt die Beta von „Halo 5: Guardians“. Kleine Wichtel und blonde Weihnachtselfen sind uns dort zwar nicht begegnet, dafür aber jede Menge Überraschungen von 343 Industries.

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Da gibt es etwa Weihnachtshelfer in roter Rüstung, die sprichwörtlich mit dem Kopf durch die Wand wollen. Als hätten sie Angst ihre Geschenke zu verpassen, nehmen sie Anlauf wie die Wilden, beschleunigen auf maximale Sprintgeschwindigkeit und wollen uns mit ihrem Boden in den Bauch rammen. „Spartan Charge“ nennt sich das, würde uns direkt töten und ist so gar nicht weihnachtlich. Auch sonst haben sich die Santa Cläuse aus Seattle einige interessante Manöver einfallen lassen und das Spiel verdammt schnell gemacht. Fast schon so rasant wie „Titanfall“, nur eben mit der perfekten Kontrollierbarkeit, die die „Halo“-Serie schon immer berühmt gemacht hat.

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Da gibt es Sprung-Aktionen, die gehören eher in einen Jet-Li-Film als in ein Halo. Wo wir warten, uns per Jetpack in die Luft katapultieren und dann den kurzen Zeitraum im Vakkum ausnutzen müssen um einen Gegner anzuvisieren. Spartan ins Visier nehmen, einlocken, Köpfchen drücken, schon jagen wir wie eine Rudolph the Rednose Reindeer-Rakete gen Boden und holen damit auf jeden Fall einen Punkt. Aus weihnachtlichen Gründen behaupten wir einfach mal die betreffende Figur hatte nur Kopfweh, von virtuellem Mord möchte ja am 1. Weihnachtsfeiertag keiner sprechen. Ausserdem interessant und natürlich Teil dieses „Halo 5: Guardians“-Specials: es gibt keine Klassen und alle Spezialfähigkeiten sind von Anfang an für jeden Spieler verfügbar.

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