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Anna’s Quest - Test

Ein neues Point & Click von Daedalic Entertainment

Test larissa.baiter@games.ch getestet auf PC

Eingesperrt im Kerker einer bösen Hexe, ganz alleine – nur ein lebender Teddybär leistet einem Gesellschaft. So die Ausgangslage des neusten Point-&-Click-Abenteuers von Daedalic. Wir durften schon reinschnuppern und hier eine erste Warnung: Lachmuskeln werden mittrainiert. Denn die Geschichte rund um Babydrachen, Kinder verspeisende Hexen und sogar die Bremer Stadtmusikanten hat es ganz schön in sich.

Der Anfang der Geschichte

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Die Geschichte beginnt in einer Fantasiewelt, die diverse Märchengeschichten miteinander vermischt. In einer niedlichen Filmsequenz wird man ins Spiel eingeführt und bekommt die Anfangsgeschichte erzählt. Es geht um ein kleines Mädchen – Anna –, das zusammen mit ihrem Grossvater auf einem Hof lebt, beschützt vor der bösen Aussenwelt. Doch eines Tages erkrankt ihr Opa und die Kleine macht sich trotz der Warnung ihres Opas auf den Weg, um ein Heilmittel zu finden. Hierzu muss sie durch ein Waldgebiet und wird natürlich – wie hätte es anders sein können - von einer bösen Hexe verfolgt und entführt.

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Danach fängt die eigentliche Geschichte an: Ganz allein in einem Zimmer muss man versuchen, eine Fluchtmöglichkeit zu finden. Doch so alleine ist man gar nicht, denn die Hexe überwacht einen durch eine Überwachungskamera. Na klar, die moderne Hexe von heute verbindet nun mal Zauberei und Technik! Etwas später entdeckt man auch, dass der Stoffteddy in der Ecke lebendig ist und Ben heisst. Er wird später zum treuen Weggefährten.

Die Hexe experimentiert mit Anna und erweckt ihre telekinensischen, äh, telekinatischen, nein, wie war das noch… ah ja, telekinetischen Fähigkeiten (ein Running-Gag des Games, den ich mir an dieser Stelle nicht verkneifen konnte). Diese werden im weiteren Spielverlauf eine wichtige Rolle spielen, da man mit ihnen Gegenstände verändern kann.

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