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Company of Heroes 2 British Forces - Test

Die Rotröcke ziehen in den Krieg!

Test Nathan Leuenberger getestet auf PC

"Company of Heroes 2" spielt in einem Setting dass man heute nicht mehr so oft zu Gesicht bekommt wie vor etwa zehn Jahren: Der zweite Weltkrieg. Allerdings nicht als klassischer First-Person Shooter, sondern als intelligentes, und teils recht hartes, Strategiespiel. Das Grundspiel ist jetzt schon seit über zwei Jahren auf dem Markt und bekommt nun eine neue Standalone-Erweiterung.

Alter Hase im Strategie-Wald

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Mit schon bereits zwei Jahren auf dem Buckel gehört "Company of Heroes 2" in der Zwischenzeit zu den richtig alteingesessenen Strategiespielen auf dem Markt. Es wurde in der Zwischenzeit natürlich durch zwei Erweiterungen aufgewertet. Sonst hätte es sich wahrscheinlich nicht so lange gehalten. Neue Fraktionen sind dazugekommen, neue Karten und natürlich verschiedenstes an Balancing. Wer das Spiel bis jetzt noch nicht gespielt hat, aber auf Strategiespiele steht, sollte ihm unbedingt eine Change geben.

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Das Spielprinzip ist schnell erklärt und wer z.B. "Warhammer 40k: Dawn of War" gespielt hat ist sofort drin. Ihr startet jedes Spiel mit einer kleinen Feldbasis. Das Herzstück jeder Operation. Hier ruft ihr neue Einheiten aufs Feld und wertet diese auch auf. Wenn eure Feldbasis zerstört ist, habt ihr verloren. Das wäre auf jeden Fall ein wenig. Ein anderer ist eine Punkteleiste oben am Bildschirm die bei 500 Punkten startet. Auf jeder Karte befinden sich drei grosse Punkte die es einzunehmen gilt. Wenn ihr mehr Punkte als der Gegner kontrolliert verliert der Punkte. Ist der Punkte-Barometer auf null gelandet, gewinnt, bzw. verliert ihr. Neben den grossen Punkten gibt es auch mehrere kleine Stationen die ihr einnehmen könnt. Durch diese bekommt ihr neue Ressourcen und könnt auch neue Einheiten ausbilden. So viel zum Grundspielsystem. Daneben gibt es auch eine Kampagne im Zweitweltkriegssetting. Da knüpft die Erweiterung allerdings nicht an.

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