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Dragon Age: Inquisition

Ein Spiel, das Fanherzen höher schlagen lässt

Test larissa.baiter@games.ch getestet auf PC

Endlich geht die Geschichte weiter - und Geschichten von Bioware waren bisher selten eine Enttäuschung. Doch ist dem immer noch so? Und wie sieht das mit dem Multiplayer-Modus aus? Ausserdem soll es neu Reittiere geben. Ob uns da nicht zu viel versprochen wurde, das erfahrt ihr in unserem ersten Test zum neuen "Dragon Age".

Die Charaktererstellung und erste Eindrücke

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Wie in jedem RPG beginnt das Spiel mit dem Charakterdesign. Wir können uns zwischen Menschen, Elfen, Zwergen und Qunari entscheiden. Danach wählt man die Klasse die man spielen möchte. Nehmen wir eher einen Nahkämpfer, einen Krieger, der mit Schild und Schwert kämpft, einen Magier oder doch lieber einen Bogenschützen? Soweit wie gewohnt. Jetzt kommt man jedoch zu dem Teil, in dem man am Aussehen des gewählten Helden herumspielen darf. Zur Auswahl stehen fünf verschiedenen Kopfformen, die in der Detailansicht noch weiter verfeinert werden können. Das Charakterdesign ist sehr liebevoll gestaltet, abgesehen von einem sehr wichtigen Teil: den Haaren. Warum bekommt nur "Guild Wars" es bisher hin, eine vernünftige Anzahl an Frisuren zur Verfügung zu stellen? Etwas enttäuscht über die magere Auswahl der Frisuren startet wir also ins Spiel. Zuvor legen wir jedoch noch den gewünschten Schwierigkeitsgrad fest.

Episches Intro – Warum immer Spinnen?

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Sofort werden wir mit einem epischen Musiktrailer begrüsst, gefolgt von einem Kurzfilm, der uns in die Story einführt. Irgendetwas Spinnenartiges verfolgt uns. Es graust einem schon beim blossen Zuschauen. Dann ein helles Licht ... Schnitt! Wir wachen in einer dunklen Zelle auf und wissen gar nichts mehr. Ein etwas verwirrender Einstieg, aber die Spannung steigt dadurch ungemein. Doch keine Sorge. Wir werden Schritt für Schritt mehr über den Titel erfahren und werden mit jeder Menge Tipps in die Welt von "Dragon Age" und die Steuerung eingeführt.

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