Death's Door - Test / Review

Kleine Krähe, grosse Ambitionen

Test Video Joel Kogler getestet auf Xbox Series X

Indie-Games haben es oft nicht leicht, gegen die grossen Namen und Budgets der Veteranen der Spieleindustrie zu bestehen. Hin und wieder jedoch schaffen es auch kleinere Titel mit einer guten Idee oder interessanten Atmosphäre ins Rampenlicht. "Death's Door" vom Entwickler Acid Nerve weckte mit einem charmanten Trailer an der diesjährigen E3 das Interesse vieler Spieler. Mit ihrem vorherigen Werk "Titan Souls" zeigten die Briten bereits, dass sie schnelle Kämpfe mit einer mysteriösen Welt verbinden können.

Wieder mal auf Seelenjagd

Als Krähe in der Welt von "Death's Door" verdienen wir unseren Unterhalt als Seelensammler. Hier geht es allerdings nicht darum, die Seelen von bereits sterbenden Menschen einzusammeln, sondern jene Wesen zu verfolgen, die dem Tod entrinnen, und sie ihrem natürlichen Ende zuzuführen. Solche Seelen sind heutzutage selten. Umso besser also, dass ihr zu Beginn des Spiels den Auftrag erhaltet, eine besonders starke Seele einzufordern. Das riesige Pflanzenwesen ist wehrhaft, beugt sich aber nach einem harten Kampf eurem Schwert. Die Seele gehört euch - oder würde zumindest euch gehören, wenn eine grosse Krähe sie nicht vor eurer Nase wegschnappen und entkommen würde. Da ihr euren Auftrag nicht erfüllt habt, seid ihr noch immer an die Welt der Sterblichen gebunden und werdet langsam altern und sogar sterben. Ihr verfolgt also den Dieb…

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