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Destiny: The Taken King - Vorschau

Die Schlacht gegen den König der Besessenen beginnt

Vorschau Benjamin Kratsch

Exklusive Story-Details, Nathan Drake im Destiny-Universum, neues Upgrade-System, mehr Möglichkeiten eure Zugehörigkeit zu einer Allianz zu zeigen. Nach den Mini-DLCs der letzten Monate, will Bungie endlich richtig Gas geben, eine durchweg von Ghost erzählte Geschichte auffahren und euch natürlich gegen die Taken, die fünfte und derzeit forderndste Alienfraktion unter Herrschaft von Oryx kämpfen lassen. „Destiny: The Taken King“- Hand’s-On.

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Nathan bist du es? In den ersten Minuten von „Destiny: The Taken King“ schallt die Stimme von Nolan North alias Nathan Drake durch den Raum, erzählt von der Natur des Traveller, jenem Raumschiffes, der das ganze Universum zu dominieren scheint. Doch ich spiele nicht gerade etwa alleine „Uncharted 4“, sondern erlebe die neuen Inhalte von „Destiny: The Taken King“. North, die Stimme aller Stimmen aus dem Spiele-Business ersetzt Peter „Tyrion Lannister“ Dinklage und generell will das Team aus Seattle seine Richtung ändern und jetzt endlich Gas geben. Tröpfelten die DLCs bisher eher so vor sich hin, mit drei bis fünf Story-Missionen plus Raid, soll das hier eine Flutwelle neuer Features werden: das Upgrade-System wird generalüberholt, das Questen verändert und endlich, endlich kommt auch die Geschichte in Schwung.

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Es gibt jetzt richtige Zwischensequenzen, richtige Charaktere, „The Taken King“ soll das werden, was wir alle vom Studio, das mit „Halo“ die grösste Xbox-Marke aller Zeiten schuf, erwarten. Vor allem will Bungie aber seine Vielspieler belohnen, die Veteranen, die hunderte Stunden schon mit „Destiny“ verbracht haben. Bislang war der Endgame-Content sehr Grinding-lastig, jetzt kommt sehr viel mehr Struktur ins Missionsdesign, Narration, Performance und Choreografie. Das zeigt sich schon daran, das die Ghost-Drohne nach ihrer Abstinenz in „The Dark Below (Die Dunkelheit lauert)“ und „House of Wolves (Haus der Wölfe)“ jetzt über die ganze Kampagne dabei sein wird. „Nolan musste nicht nur die neuen Dialoge und Monologe einsprechen, sondern auch alles aus Year 1, also dem ersten Destiny-Jahr“, erklärt der Community-Manager mit dem wohl coolsten Namen DeeJ, der übrigens einen männlichen Exo-Warlock und einen Gunslinger spielt.

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