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Deus Ex: Mankind Divided - Vorschau

Spiel doch, wie du willst!

Vorschau Video Ulrich Wimmeroth

Schiessen, Schleichen, Hacken oder Reden: Wie ihr in der dystopischen Welt von "Deus Ex" ein Ziel erreicht, bleibt eurer aktuellen Laune und eurem favorisierten Spielstil überlassen. Wir haben die ersten Kapitel, des optisch beeindruckenden Cyberpunk-Rollenspiels, gespielt und sagen euch, was an der hoch gelobten Entscheidungsfreiheit dran ist und warum ihr eure Augmentierungen immer ganz genau im Blick haben solltet.

Die Aufgabe ist deutlich formuliert, ich soll in der düsteren Zukunftsversion von Prag einen wichtigen Kontaktmann treffen, der sich ausgiebig um meine mechanischen und kybernetischen Verbesserungen kümmert. Also natürlich nicht um meine, sondern die meiner Spielfigur Adam Jensen. Der wenig strahlende Held aus dem letzten Spiel "Deus Ex: Human Revolution", spielt auch in der Fortsetzung der Cyberpunk-Saga die zentrale Rolle. Die Welt in der er agiert, hat sich allerdings sehr verändert. Und nicht unbedingt zum Guten. Eine mechanische Apartheid herrscht nach den sogenannten Aug-Vorfällen des Vorgängers auf der Erde. Die kybernetisch verbesserten Menschen werden als Bedrohung angesehen, in Ghettos eingesperrt, von einem allgegenwärtigen Polizeistaat auf Schritt und Tritt verfolgt. Wer seine Cyber-Verbesserungen nicht freiwillig abgibt, der wird als Mensch 3. Klasse behandelt. Auftritt Interpol: Adam ist nun ein Agent der Task Force 29, einer nach dem Augmentierten-Armageddon eigens gegründeten Spezialeinheit der internationalen Polizeibehörde. Sein Auftrag: Terroristen unter den Augmentierten aufspüren und unschädlich machen. Aber es wäre nun kein "Deus Ex"-Spiel, wenn die Fronten so eindeutig definiert wären. Ohne zu viel zu verraten, die Illuminati und eine Menschenrechtsorganisation für Augmentierte mit dem Namen The Augmented Rights Coalition, mischen in der spannenden Story ebenfalls mit.

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