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Dragon Quest VII: Fragmente der Vergangenheit - Test

Rette die Zukunft durch Reisen in die Vergangenheit!

Test Video Giuseppe Spinella getestet auf Nintendo 3DS

Unsere Gamer-Zukunft wird durch das Remake eines Spiels der Vergangenheit deutlich aufgewertet: "Dragon Quest VII", der Playstation-Klassiker aus dem Jahre 2000, erreicht endlich auch die europäischen 3DS-Systeme! In diesem klassischen japanischen Rollenspiel macht ihr euch auf die Reise in die Zeit, um die Welt wiederherzustellen. Ob sich dieser Trip lohnt, erfahrt ihr in unserem Test!

Im Meer der Zeit verloren

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Unser Held, den wir nach Belieben benennen, lebt auf einer Insel im einsamen Ozean. Zusammen mit seinem Freund Keifer geht er jedoch ständig auf Abenteuer und entdeckt in einem Tempel eine Möglichkeit, um sich zu teleportieren. Dadurch landen unsere zwei Helden und die putzige Maribel auf neue Inseln, die es jedoch nur in der Vergangenheit gibt. Durch eine böse Macht und verschiedene Katastrophen fanden diese nämlich alle ihren Untergang. Nun liegt es an unseren Helden, diese Katastrophen zu verhindern, damit die Inseln auch in der Gegenwart auftauchen – und dieser einsame Ozean wieder bevölkert wird.

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Die Story von "Dragon Quest 7" besteht quasi aus Episoden, und in jeder Episode gilt es einen Konflikt zu lösen. Jede Insel, die wir im Laufe des Abenteuers entdecken, hat ihre eigene Kultur und Geschichte. Wir treffen auf zahlreiche Menschen, die auf unser Heldenteam zählen, damit ihre Insel nicht im Meer der Zeit versinkt. Nicht selten gibt es auch rührende Momente. Dennoch müsst ihr euch anfangs etwas gedulden, denn das sehr umfangreiche Spiel braucht eine Weile, um spannend zu werden. Mit mehr als 100 Stunden Spielzeit für Perfektionisten, die alles sehen möchten, entpuppt sich "Dragon Quest VII" als ein kolossales Rollenspiel und ein Zeitfresser. Dennoch wurde uns nie langweilig, vor allem da die Charaktere allesamt sympathisch sind. Zudem können wir uns ständig mit ihnen unterhalten.

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