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Fantasy Basel 2019 - Special

Die 5. Fantasy Basel im Rückblick: Schön war's!

Artikel Achim Fehrenbach

Die Game-Designer

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Die Fantasy Basel ist auch eine tolle Schaubühne für Games-Firmen. Das zeigt sich nicht nur am Nintendo-Stand, wo tausende Besucher "Super Smash Bros. Ultimate" und "Just Dance 2019" zocken. Auch bei Sony ("Days Gone") und Bethesda ("The Elder Scrolls Online - Elsweyr") ist viel los. Und natürlich auch an den Ständen von SwissGames, wo Schweizer Spielemacher ihre neuesten Werke zeigen. Das Zürcher Stray Fawn Studio zeigt "Nimbatus – The Space Drone Constructor", ein vielfach preisgekröntes Game. Die beiden Geschäftsführer Philomena Schwab und Micha Stettler sind selbst vor Ort - und freuen sich über das Feedback der Besucher. "Schüler und Studenten kommen zu uns an den Stand. Und wir als Entwickler können ihnen dann sagen: Hey, wenn du Game-Designer werden willst, kannst du das an dieser Schule studieren. Oder wenn du eher programmieren willst, kannst du einen Informatiker-Lehre machen" , sagt Micha Stettler. "Das ist einfach eine gute Schnittstelle, um den Schweizern unseren Beruf näher zu bringen." Der Gemeinschaftsstand wird von Pro Helvetia und von der Swiss Game Developers Association unterstützt. Stettler schätzt auch sehr, hier "mit anderen Schweizer Game-Entwicklern in Kontakt zu kommen" . Man kennt und hilft sich in der Branche.

Die Künstler

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Besonders kreativ geht es in den Hallen 2.1 und 2.2 zu. Comic-Künstler zeichnen voll konzentriert an ihren Ständen, während ihnen Besucher bewundernd über die Schulter blicken. In Workshops lernen Cosplay-Fans, wie sie ihre Kostüme noch raffinierter gestalten können. Hier konnte man unendlich viel Zeit verbringen - und sich von den Werken der Künstler inspirieren lassen. Besonders gut hat uns übrigens ein Stand mit mehreren gefährlich dreinblickenden Drachen gefallen - Rauchschwaden und glühende Augen inklusive!

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