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Final Fantasy 15 - Erster Eindruck

Ein kurzer Ausflug mit den Jungs aus Final Fantasy

Erster Eindruck Giuseppe Spinella

Etwa ein Jahrzehnt haben wir auf das sagenumwobene "Final Fantasy XV" gewartet! Nun ist es endlich hier, doch bei einem so kolossalen Spiel ist ein ausführlicher Test nicht so schnell geschrieben. Aber keine Sorge – ihr werdet kein weiteres Jahrzehnt dafür warten müssen! Und um die Wartezeit etwas zu überbrücken, verraten wir euch, wie unsere ersten 20 Stunden mit Noctis und Gefolge gewesen sind.

Auf Reisen mit einem Prinzen

Die Story des Spiels führt uns anfangs weg vom Hauptgeschehen. Die Lage zwischen dem Imperium Niflheim und den Staat Lucis spitzt sich zu. Wie lange wird König Regis von Lucis seine riesige Barriere aufrechterhalten können, die Niflheim den Eintritt in die Hauptstadt verwehrt?

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Was auch immer passieren mag, Noctis wird erstmal weggeschickt. Er soll sich in Begleitung seiner Kollegen Prompto, Ignis und Gladiolus auf den Weg machen, um die schöne Lunafreya zu heiraten. Unsere Story fängt also mit einem Roadtrip an. Mit unserem Auto fahren wir durch schöne Landschaften, helfen einigen Menschen durch Nebenquests und jagen ein paar Monster, um etwas Gil zu verdienen.

Die Story ist anfangs sehr gelassen, auch wenn die Ereignisse aus dem Film "Kingsglaive: FFXV" mit der Zeit gezeigt und eingeführt werden. Die Lage spitzt sich zu, doch selbst nach 20 Stunden sind wir immer noch am Cruisen und nehmen die zahlreichen Nebenquests des Spiels im Angriff. Die Story ist somit nicht sehr zentral bis jetzt."Final Fantasy XV" ist das erste Singleplayer-"Final Fantasy", das ein so grosses Open-World-Erlebnis bietet.

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