Games.ch

Fire Emblem Fates: Offenbarung - Test

Die letzte Version von Fire Emblem Fates wartet mit vielen Überraschungen auf!

Test Video Giuseppe Spinella getestet auf Nintendo 3DS

Vor nicht allzu langer Zeit haben wir euch die zwei Versionen von "Fire Emblem Fates", Vermächtnis und Herrschaft, vorgestellt. Nun gesellt sich die dritte Variante des Spiels hinzu! In "Offenbarung" werdet ihr viele bekannte Elemente und Gesichter aus den zwei anderen Spielen, aber auch ganz viele neue Inhalte entdecken. Es ist an der Zeit, alle Geheimnisse des Spiels zu lüften!

Der dritte Weg

In diesem Test befassen wir uns nur mit den versionen-spezifischen Inhalten des Spiels. Falls ihr auch allgemeine Infos zum Spiel wollt, empfehlen wir euch unseren bereits erschienenen Test zu "Fire Emblem Fates".

Die berüchtigte Weggabelung im 6. Kapitel von "Fire Emblem Fates" setzt uns vor die Wahl: Hoshido oder Nohr? Wird Corrin an der Seite seiner leiblichen Geschwister oder an der seiner Stiefgeschwister kämpfen? Licht oder Dunkelheit?

Nun, was aber, wenn wir uns gar nicht für eine Seite entscheiden wollen? Gibt es vielleicht einen grauen Pfad? Einen Weg zwischen Licht und Dunkelheit? Genau das stellt "Fire Emblem Fates Offenbarung" dar. Anstatt dass ihr euch für eine Seite entscheidet, geht ihr euren ganz eigenen Weg. Und dieser wird euch Einblicke gewähren, die ihr sonst nie erhalten würdet. Ein Mix aus Vermächtnis und Herrschaft

Screenshot

"Offenbarung" stellt spielerisch ein Mix aus "Vermächtnis" und "Herrschaft" dar. Der Schwierigkeitsgrad ist zwar höher als in "Vermächtnis", doch ihr könnt jederzeit trainieren und Geld horten. So lassen sich die Herausforderungen besser meistern.

Eure Truppen werden aus Kämpfern beider Fraktionen bestehen. Dies führt dazu, dass ihr mit allen Geschwistern kämpfen werdet. Dadurch stehen euch sehr starke Einheiten zur Verfügung, die die erhöhte Schwierigkeit wieder etwas wettmachen. Da so viele adelige Charaktere zur Verfügung stehen, gibt auch ganz viele Missionen mit Dragon Veins. Diese lassen sich nur durch Mitglieder der Königsfamilien aktivieren. Da ihr jedoch so viele besitzt, wird dies gar kein Problem sein.

Screenshot

So sind viele Maps recht aussergewöhnlich ausgefallen. In einer werdet ihr stets vom Wind weggefegt, der eure Positionen durcheinanderbringt und euch damit vielleicht anfällig für die Gegnertruppen macht. In anderen kämpft ihr euch durch gefährliche weisse und dunkle Flammen. Gegen Ende des Spiels könnt ihr euch in einer Mission gar an Gegnern vorbeischleichen, auch wenn dies recht schwer ist. Auf jeden Fall sind die Missionen deutlich abwechslungsreicher als in "Vermächtnis" und sorgen somit für neue Herausforderungen. Es sind zwar nicht alle immer sehr spassig, doch zumindest hebt sich das Spiel dadurch von den zwei anderen ab.

Kommentare