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LEGO Dimensions - Vorschau

Komm, spiel mit mir!

Vorschau Ulrich Wimmeroth

Activision, Disney, Nintendo und jetzt auch Warner in Zusammenarbeit mit dem dänischen Klötzchen-Konzern LEGO: Der Markt des sogenannten Toys-to-Life ist lukrativ, der Verkauf von Software und Spiel- und Sammelfiguren spült Millionen in die Kassen. Wir haben uns LEGO Dimensions angeschaut und sagen euch, ob „Skylanders“, „Infinity“ und „amiibo“ sich auf einen harten Konkurrenzkampf einstellen müssen.

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So alt ist der Trend eigentlich gar nicht. Im Jahr 2011 hat Activision sich seiner „Skylanders“-Marke angenommen, und die putzigen Abenteuer des kleinen blauen Drachens Spyro ordentlich umgekrempelt. Die Zeit von Spyro als alleiniger Held war vorüber und ist einer Vielzahl an Skylanders gewichen, die fortan als Plastik-Spielfigur mit Speicherchip über ein sogenanntes magisches Portal in einem Videospiel zum Leben erweckt wurden. Schnell mauserte sich das spielerische Experiment als Segensbringer und Gelddruckmaschine. Mittlerweile steht mit „Skylanders: SuperChargers“ bereits der fünfte Serien-Ableger an. Vom Erfolg gelockt, sind die Konzerne Disney mit „Disney Infinity“ und Nintendo mit seinen amiibo-Figuren erfolgreich in den Markt eingestiegen. Aber da ist wohl auch noch Platz für mehr.

LEGO und Warner, ein mächtiges Gespann

Bereits bei den Legolisierungen bekannter Filme und Serien wie „Harry Potter“, „Herr der Ringe“ oder jüngst „Jurassic World “ haben LEGO und Warner ein glückliches Händchen bewiesen. Die ausnahmslos von den LEGO-Kennern der TT-Games Studios entwickelten Spiele bieten familienfreundlichen Spielspass mit gewaltfreiem Steinezerkloppen, dem Erbauen neuer Objekte und dem Lösen eher einfacher Umgebungsrätsel. Da ist es kein Wunder, das auch für „LEGO Dimensions“ die Briten wieder als Entwickler des zugehörigen Spiels zum Zuge kommen.

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