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Luigi's Mansion 3 - Test / Review

Grandioses Grusel-Abenteuer für Jung und Alt

Test Video Sönke Siemens getestet auf Nintendo Switch

Mit "Luigi's Mansion 3" feiert der talentierte kanadische Videospiel-Entwickler Next Level Games sein Nintendo-Switch-Debüt. Das Ergebnis begeistert und toppt das vor über sechs Jahren im selben Hause entwickelte 3DS-Vorgängerspiel gleich in mehreren Punkten. Welche das sind und warum diesmal vor allem auch Koop-Enthusiasten auf ihre Kosten kommen, verrät unser Test.

Einem geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul - genau das denken sich auch Prinzessin Peach, drei pilzköpfige Toads, Klempner Mario und Protagonist Luigi, als sie zu Spielbeginn einen Aufenthalt in einem mysteriösen Luxushotel gewinnen. Mit riesigen Erwartungen und einem Bus voller Gepäck (das meiste davon gehört Prinzessin Peach!) machen sie sich sogleich auf den Weg zu ihrer prunkvollen Wochenend-Residenz.

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Doch kaum im sogenannten Hui-Hotel eingecheckt, überschlagen sich die Ereignisse, und es stellt sich heraus, dass das "erstklassige Rundumpaket, bei dem einem Hören und Sehen vergeht", eine von langer Hand geplante Falle von König Buu Hui und seiner Handlangerin Sarah Schreck ist. Buu Hui nämlich hat seit "Luigi's Mansion 2" noch eine Rechnung offen mit den VIPs aus dem Pilzkönigreich und fackelt nicht lange, sie kurz nach dem Intro in magische Bilder zu verbannen.

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Glück im Unglück hat lediglich Luigi. In sprichwörtlich letzter Sekunde gelingt es ihm, durch den Schmutzwäscheschacht ins Kellergewölbe des Gebäudes zu flüchten. Ausgerüstet mit einer leistungsstarken Taschenlampe und unterstützt von seinem gutmütigen Geisterhund Polterpinscher, gilt es nun, seine Freunde zu finden und aus ihrer misslichen Lage zu befreien.

Doch das ist leichter gesagt als getan, denn das Hui-Hotel verfügt über 15 verwinkelte Stockwerke, in denen Buu Huis Schergen an nahezu jeder Ecke lauern. Hinzu kommt: Die Etagen sind zwar durch einen Fahrstuhl miteinander verbunden, die zur Bedienung notwendigen Knöpfe hat sich jedoch der Boss eines jeden Stockwerks unter den Nagel gerissen.

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