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Nintendo Switch - Test

Die Zelda-Konsole für Unterwegs und zu Hause

Hardware: Test Roger Sieber

Freundschaften & Social Media

Mit dem Day-One Patch werden die Online-Funktionalitäten der Konsole freigeschaltet. Danach habt ihr Zugriff auf den E-Shop, die Möglichkeit Screens via Facebook oder Twitter zu posten und könnt euer Nutzerkonto mit einem Nintendo-Account verbinden.

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Nintendo nutzt übrigens weiterhin die Freundschaftscodes. Damit könnt ihr Spielkameraden in die Freundesliste aufnehmen. Alternativ dürft ihr nach Switch-Besitzern in der näheren Umgebung scannen oder Spieler die ihr in einem Online-Spiel getroffen habt anfragen. Der Freunschaftscode ist also nicht mehr zwingend notwendig. (Hinweis: Da aktuell nur eine Switch in unserer Redaktion steht, konnten wir dies noch nicht testen.)

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Für Social-Media-Posts steht euch nun zusätzlich ein einfaches Bildbearbeitungsprogramm zur Verfügung. Damit könnt ihr eure Screens mit zusätzlichen Texten aufpolieren und verschönern. Das eine oder andere Meme dürfte so den Weg ins Netz finden.

Fazit

Die Nintendo Switch macht einen robusten und hochwertigen Eindruck. Ein tolles Stück Hardware mit vielen Einsatzmöglichkeiten. Etwas problematischer ist das aktuell sehr überschaubare Softwareangebot. “The Legend of Zelda: Breath of the Wild” dürfte euch aber lange genug beschäftigen bis weitere Titel verfügbar werden. Die aktuell noch fehlenden Netflix-, Youtube- und Browser-Apps vermissen wir übrigens überhaupt nicht, dafür haben wir unsere Smartphones!

Pro

  • tolles Hardwarekonzept mit diversen Modi
  • gute Verarbeitung

Kontra

  • eher schwache Akkuleistung
  • aktuell noch eine eher magere Spieleauswahl
  • Ladebuchse für Desktop-Mode unpassend platziert
  • bisher kein Bluetooth Headset Support

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