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In diesen 5 Punkten ist PES FIFA voraus

Darum ist auch der virtuelle Fussballkick von Konami immer noch ein Kassenschlager.

Artikel Christian Knoth

"Pro Evolution Soccer" stand in den letzten Jahren häufig in der Kritik. Zwar sahnte das virtuelle Fussballspiel vom japanischen Publisher Konami in vielen Testberichten weiterhin hervorragende Noten und Prozentzahlen ab. Allerdings waren viele Experten und Community-Mitglieder dennoch der Meinung, dass sich "FIFA" - der Konkurrent aus dem Hause EA Sports - immer weiter absetzen würde. Langjährige "PES"-Spieler wagten den Umstieg auf "FIFA", weil sie wegen vieler sich nicht verändernder Dinge enttäuscht waren. Beispielsweise die fehlenden Lizenzen und die schwachen Online-Server gaben genügend Anlass, um sich zu ärgern.

Aber trotzdem: Auch wenn "Pro Evolution Soccer" längst nicht mehr mit den Verkaufszahlen von FIFA mithalten kann - PES ist nicht ohne Grund weiterhin ein Kassenschlager. Das Konami-Spiel kann immer noch begeistern und ist "FIFA" in einigen Punkten sogar voraus. Wir zeigen euch, worin "PES" besser als "FIFA" ist!

Punkt 1: Torhüter

Screenshot

Über die Torhüter in "Pro Evolution Soccer 2017" gibt es kaum Negatives zu sagen. Während die Keeper in "FIFA 17" immer mal wieder patzen und uns zur Weissglut bringen, sind die "PES"-Torhüter grundsolide und haben kaum unrealistische Aussetzer, durch die wir die Partie im schlimmsten Fall verlieren. Unter anderem haben sie eine schnellere Reaktion und bewegen sich realistischer. Ein weiterer Pluspunkt: Wir können den Torwart bei Online-Spielen manuell anwählen, um es dem Gegner schwieriger zu machen. Die Nutzung dieses Features ist auch bei E-Sport-Turnieren erlaubt. "PES"-Profis greifen häufig darauf zurück.

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