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Sakura Wars - Test

Glanz und Gloria für die Blumendivision!

Test Video Franziska Behner getestet auf PlayStation 4

Zombies, Monster und Vampire sind euch langweilig geworden? Kein Problem: In "Sakura Wars" sind eure Gegner eher mechanischer Natur. Wie sich das spielt und was das mit Theateraufführungen junger Mädchen zu tun hat, erfahrt ihr in unserem Test.

Hierzulande "Sakura Wars" genannt, ist das Werk unter dem Namen "Sakura Taisen" seit vielen Jahren ein riesiger Hit in Japan. Über Spiele für verschiedene Konsolengenerationen, zahlreiche Anime und Spin-offs sowie Merchandise dürfen sich Fans im Land der aufgehenden Sonne freuen. In Europa war die Reihe bisher nahezu unbekannt, doch gut 20 Jahre nach Entstehen möchte man den Spiele-Hit nun auch in die westliche Welt bringen und hoffentlich ähnliche Erfolge feiern. Diesen Versuch wagt SEGA nun mit "Sakura Wars" für PlayStation 4.

Offizier + Theater = Mecha-Kämpfe

Ihr startet in euer neues Kirschblüten-Abenteuer als ehemaliger Offizier der japanischen Marine, Seijuro Kamiyama. Er wurde an das Kaiserliche Theater versetzt, um dort die legendäre Blumendivision anzuführen. Was für eine Ehre! Der junge Mann kann sein Glück kaum fassen - zumindest, bis er von dem wahren Umfang seiner grossen Tätigkeit erfährt. Denn die einst gefeierte Blumendivision, die für den Schutz des Landes zuständig ist, stellt nur noch einen verblassten Schatten ihrer einstigen Grösse dar.

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Vor einigen Jahren passierte ein schreckliches Unglück, durch das das Team zerbrach. Übrig ist nur noch die Kommandantin, die es sich nun zur Aufgabe gemacht hat, neue Helden heranzuziehen. Doch der Hühnerhaufen, der sich Nachwuchs nennt, ist weit entfernt davon, ein heldenhaftes Team zu sein. Kamiyama soll das nun richten! Allerdings gibt es ein weiteres, gravierendes Problem, mit dem sich die Blumendivision herumschlagen muss: Geld. Die Mecha-Kampfanzüge, zu denen wir später noch kommen, Training, Werbung und der Wideraufbau der Division kosten eine Menge Scheine.

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