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RIGS: Mechanized Combat League - Test

Rasantes PS-VR-Blechbüchsen-Geplänkel

Test Video Sönke Siemens getestet auf PlayStation 4

Guerilla Cambridge ist zurück. Nach dem hervorragenden „Killzone: Mercenary“ für PlayStation Vita schickt Sonys renommiertes First-Party-Studio nun pünktlich zum Start von PlayStation VR „RIGS: Mechanized Combat League“ ins Rennen – ein rasantes, auf teambasierte Off- und Online-Duelle getrimmtes First-Person-Shooter-Spektakel, bei dem futuristische Kampfroboter in verschiedenen Spielmodi gegeneinander antreten.

Die Kombination aus „VR“, „rasant“ und „First-Person-Shooter“ klingt auf den ersten Blick nach besten Voraussetzungen für eine gute Portion Motion Sickness. In diesem Fall gilt diese Faustregel allerdings nur teilweise, denn durch ein paar wirklich clevere Komfort-Optionen gelingt es den Briten, das gefürchtete, für gewöhnlich bei zackiger VR-Action auftretende Unwohlsein auf ein erträgliches Minimum zu reduzieren. Eine erstaunlich effektive Methode besteht zum Beispiel darin, die Randbereiche des Sichtfelds komplett zu schwärzen (hier „Visiermaske“ genannt), woraufhin eine Art Tunnelblick entsteht (siehe Screenshot).

Screenshot

Die Folge: Augen und Gehirn konzentrieren sich auf das, was direkt vor einem geschieht. Unwichtige Details werden ausgeblendet und dem Spieler wird weniger flau. Darüber hinaus könnt ihr zum Beispiel die Intensität der Schleudersitzsequenz detailliert regeln und festlegen, ob ihr euren Kampfkoloss mit dem rechten Analogstick um die eigene Achse dreht oder doch lieber Headtracking-basiert, sprich durch natürliches Umschauen.

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