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Shin Megami Tensei: Strange Journey Redux - Test

Eine unvergessliche Reise

Test Video Giuseppe Spinella getestet auf Nintendo 3DS

Das einstige DS-Spiel kehrt als Portierung mit zahlreichen Neuerungen und Verbesserungen zurück: „Shin Megami Tensei: Strange Journey Redux“ entführt uns abermals in die dämonische Schwarzwelt. Mit neuen Charakteren, Dämonen, Dungeons und Funktionen fällt das Abenteuer noch umfangreicher als je zuvor aus. Schnappt euch euren 3DS und bereitet euch auf eine komische, aber unvergessliche Reise vor!

Rotlichtviertel und Kriegsfelder in der Hölle

Am Südpol ist eine riesige Kluft erschienen. Dieses schwarze Loch haust andere Dimensionen in sich und verbreitet sich immer mehr und mehr. Die Regierungen der Menschheit sind alarmiert: Wenn es so weitergeht, wird diese sogenannte „Schwarzwelt“ noch den ganzen Planeten verschlingen.

Als Mitglied einer Elite-Einheit unternehmen wir eine Reise in dieses Höllenloch. Unsere Mission: Infos über die Schwarzwelt sammeln und die weitere Ausbreitung verhindern. Inwieweit möglich sollten wir die Schwarzwelt eliminieren. Doch von Anfang an läuft alles schief – nach der unsanften Landung greifen uns Dämonen an und dezimieren unsere Truppen. Nun sind wir in der Schwarzwelt gefangen, die unerklärliche Gebiete wie Kriegsfelder und Rotlichtviertel für uns bereithält.

Screenshot

Die Story des Spiels ist zum Grossteil unverändert. Die grosse Ausnahme bildet der neue Charakter Alex, der auch zu einem ganz neuen Dungeon führt. Alex ist eine undurchschaubare Frau und höchst geheimnisvoll. Sie passt perfekt zum Setting und sorgt für eine noch spannendere Story. Zudem schaltet man nun weitere Enden frei, wenn man den neuen Dungeon „The Womb of Grief“ erfolgreich abschliesst. Insofern lohnt sich das erneute Durchspielen auch für Kenner des DS-Spiels. Die „Shin Megami Tensei“-Spiele befassen sich oft mit (post-)apokalyptischen Welten, dennoch besticht das Setting von „Strange Journey Redux“ durch originelle Einfälle und unerwartete Entwicklungen.

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