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Sushi Striker: The Way of Sushido - Test

Sushi is Life!

Test Video Giuseppe Spinella getestet auf Nintendo Switch

Ein Spiel, in dem sich alles um Sushi dreht? Genau, „Sushi Striker: The Way of Sushido” vergöttert die beliebteste japanische Gaumenfreude und erhebt sie zum Star des Spiels. In „Sushi Striker“ geht ihr den Weg des Samurai mittels absurder und zugleich süchtig machender Laufband-Sushi-Kämpfe. Stapelt so viele Sushiteller wie möglich auf und werft mit ihnen nach euren Gegnern, um sie ausser Gefecht zu setzen. Der Weg des Sushis ist nicht einfach, doch den besten Spielern werden sich die höchsten Sushi-Gefilden offenbaren. Ob „Sushi Striker“ mindestens so viel Freude wie echtes Sushi bereitet, erfahrt ihr in unserem Test!

Der Sushi-Krieg

Zu Beginn des Spiels wählen wir zwischen Jungen oder Mädchen aus, um ins Abenteuer zu starten. Wir haben uns für den Jungen Musashi entschieden und so begann dieses Abenteuer in der Welt des Sushis. „Sushi Striker“ besitzt eine unglaublich skurrile Story, in der es sich um den Krieg zwischen der Republik und dem Imperium dreht. Einst durften alle Völker Sushi essen, doch mittlerweile darf nur das Imperium im Genuss des sagenumwobenen Gerichts kommen. Somit machen wir uns auf den Weg, dies zu ändern. Sushi für alle!

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Die Story ist absurd, doch genau das macht sie spannend. Sie wird von einem Intro eingeleitet, welches Anime-Intros in nichts nachsteht. Die gelungenen Dialoge, die zahlreichen Anime-Szenen und der typisch japanische Humor sind äusserst unterhaltsam und runden die Gameplay-Elemente hervorragend ab.

Kämpfe am Laufband!

Das Gameplay wirkt anfangs einfach, überrascht dennoch immer wieder durch reichlich Tiefe. Wir starten in der Republik und besiegen zahlreiche Stages, um weitere Gebiete zu eröffnen. Jede Stage enthält einen Laufband-Sushi-Kampf. Vor unserem Sushi-Samurai befinden sich verschiedene Laufbänder, die Sushi auf farbigen Tellern transportieren. Um den Gegner anzugreifen, stapeln wir gleichfarbige Sushiteller auf und schlussendlich bewerfen wir unseren Gegner damit. Der erteilte Schaden des Stapels wird von seiner Grösse und den enthaltenen Typen Sushis bestimmt. Je grösser die Stapel, desto besser. Doch ihr habt nur sieben Sekunden, um angrenzende Teller aufzustapeln. Ein guter Sushi-Samurai überlegt stets, welche Teller er auswählt.

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Dabei spielen noch zahlreiche Faktoren eine Rolle. Die Laufbänder verändern ihre Geschwindigkeit, die Gegner können unsere Laufbänder beeinflussen und dank kleiner Geister namens Sushi Sprites verfügen wir über zahlreiche Fähigkeiten. Zudem sind auch Kombos und weitere Manöver möglich. Wie gesagt, das Spiel fängt leicht an, beherbergt aber unglaublich viele Optionen und Taktiken. Die Laufband-Sushi-Kämpfe machen süchtig! Insgesamt sind wir von „Sushi Strikers“ Gameplay begeistert, auch wenn schwierige Stages frustrierend sein können – manchmal verlieren wir nur, weil wir bei der Sushi-Verteilung Pech haben. Zum Glück gibt es aber keine Strafen, wenn man ein Match verliert.

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