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Warframe

Regelmässige Updates erhalten den Spielspass des Free-to-Play-Titels

Artikel Roger

"Warframe" wurde bereits auf dem PC getestet und gerne blickt man auf diese Zeit zurück. Schon fast nostalgisch schwelgt in Erinnerungen voller Aliens, Waffen, Schwertern und natürlich Tennos. Ok, zugegeben, es ist etwas übertrieben, dennoch macht "Warframe" seit seinem Release auf den NextGen-Konsolen immer wieder auf sich aufmerksam. Doch was ist es, was "Warframe" so beliebt macht? Alleine auf der Playstation 4 wurde bislang kein Spiel so oft heruntergeladen wie "Warframe". Die Antwort könnte sein, dass der Publisher Digital Extremes aus Kanada das Spiel gemeinsam mit der Community wachsen lässt. Und damit schmückt man sich auch.

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Mit den letzten Updates, die seit November 2014 erschienen sind, kamen erneut eine Handvoll Erneuerungen ins Spiel, die man sich auf jeden Fall etwas genauer ansehen sollte. Denn dank diesen Updates und den neuen Möglichkeiten und Inhalten bekommt das Spiel neuen Wind und der Spielspass steigt wieder an.

Neue Erweiterung bringt Orbitrelais ins Spiel

Was bisher bei "Warframe" (besonders für Neueinsteiger) nicht einfach war, war neue Spieler zu finden, mit denen man die Missionen gemeinsam abschliessen kann. Denn die Missionen haben es teilweise wirklich in sich und so fällt es doch deutlich leichter, zu zweit oder mit mehreren Spielern die Gegner zu eliminieren. Durch das letzte Update, das Anfang des Monats Februar erschienen ist, hat man nun eine einfachere Möglichkeit ins Spiel gebracht, um neue Kontakte herstellen zu können. Ähnlich wie bei "Destiny" hat man nun eine Base, in der man Waffen und andere Gegenstände kaufen und sich mit neuen Spielern treffen kann. Das Orbitrelais weiss durch eine immense Detailgenauigkeit zu überzeugen. Die ganze Umgebung wurde mit einer grossen Menge Liebe zum Detail gestaltet und durch die Grösse des Relais kann man sich eine gute Zeit dort beschäftigen.

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So kann man sich im Nord- oder Westflügel mit Spielern treffen oder die Atmosphäre in der Halle geniessen. Die Spieler docken mit ihren Raumschiffe an und passieren eine Sicherheitsschleuse, bevor man auf die grosse Entdeckungsreise gehen kann. Ob man sich bei den Entwicklern die Idee bei "Destiny" abgeguckt hat, darüber kann man streiten. Allerdings ist das Relais komplett anders aufgebaut und bietet aktuell noch nicht so viele Möglichkeiten wie beim anderen Titel.

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