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Yo-Kai Watch Blasters - Rote-Katzen-Kommando / Weisse-Hunde-Brigade - Test / Review

Who you gonna call?

Test Video Janina getestet auf Nintendo 3DS

Fast drei Jahre nach dem originalen Release in Japan kommt nun “Yo-Kai Watch Blasters” auch in den Westen. Das Spinoff zur Hauptserie ist eine Erweiterung des Oni-Busters Minispiel und fokussiert sich ganz auf die Yo-Kai selber. Alleine oder im Coop-Modus stellen sich Spieler in einem Action RPG den bösen Yo-Kai in Echtzeit entgegen. Wir haben uns das actionreiche Spiel angesehen.

Story

Die Geschichte von “Yo-Kai Watch Blasters” spielt in Lenzhausen, also in der gleichen Welt wie das Hauptspiel, ist allerdings auf die Yo-Kai selber zentriert und zeigt keine Menschen. So muss man zwar auch viele verschiedene Yo-Kai einsammeln um das eigene Team aufzubauen – diese organisieren sich nun aber selber als sogenannte Blasters. Die Blasters sind dafür zuständig gute Yo-Kai vor den bösen zu beschützen und ziehen dafür durch Stadt und Land. Je nach Spiel wird das Team anfangs entweder von Jibanyan oder Komasan angeführt. Da man jedoch alle Team-Mitglieder austauschen kann, kann man auch das eigene Wunschteam schnell zusammenstellen.

Das ist auch dringend nötig, denn das eigene Team ist alles andere als erfolgreich. Um die Blasters wieder auf Vordermann zu bringen bekommen sie allerlei Hilfe ins Haus geschickt. Das Hauptquartier – welches über mehrere Stockwerke sehr stark an die Feuerwache aus “Ghost Busters” erinnert – hat alles was die Yo-Kai brauchen um zu trainieren und ihre Freunde besser zu beschützen können. Im Laufe der Story treffen sie so immer mehr Helfer und stellen sich grösseren Herausforderungen.

Screenshot

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