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ArmA 3

Spielplatz für grosse Jungs

Test Christian Sieland getestet auf PC

Vor wenigen Wochen hat Entwickler Bohemia Interactive „Arma 3“ veröffentlicht und schon jetzt tummeln sich tausende von Spielern auf den Karten von „Arma 3“ und entwickeln eigene Modifikationen für das Spiel. Ist der dritte Teil der Militärsimulation also der erhoffte Hit? Leider kann das Spiel nicht komplett überzeugen, ist dennoch aber der beste Teil der Serie. Woran es am Spiel hapert und welche Elemente uns besonders viel Spass gemacht haben, zeigt euch unser Test.

Die Story

Eine Militär-Simulation hat in der Regel keine grosse Geschichte. Im Fall von „Arma 3“ besitzt sie gar keine Geschichte. Naja, so ganz richtig ist das jetzt auch nicht, denn bislang fehlt die Singleplayer-Kampagne von „Arma 3“ einfach. Das Entwicklerteam von Bohemia Interactives hat das Spiel zwar veröffentlicht, liefert die Einzelspieler-Parts allerdings in drei kostenlosen DLCs im Oktober nach. Bislang kann man nur einzelne Missionen spielen oder sich mit dem Multiplayer-Part begnügen. Doch dieser hat es in sich und wird sicherlich auch nach der Veröffentlichung der Kampagnen das Glanzstück des Titels bleiben!

Die Einzelmissionen dienen bisher als Trainingsplatz und führen euch in die Grundelemente des Spieles ein.Screenshot

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