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One Piece: Pirate Warriors 3 - Vorschau

Ruffys grosse Rauferei

Vorschau Video Ulrich Wimmeroth

Vom Windmühlendorf bis Dressrosa: Der dritte Teil der “One Piece: Pirate Warriors”-Reihe behandelt die Geschichte des Strohhutpiraten Monkey D. Ruffy von seinen Anfängen bis zu den aktuellen Abenteuern mit dem Fiesling Donquixote Doflamingo. Und sonst so? Wir haben die Manga-Massenprügelei in Paris angespielt.

Screenshot

Lange Schlangen haben sich vor den aufgestellten Spielstationen des Publishers Bandai Namco gebildet. Kein Wunder, zeigte der japanische Spielegigant auf der Japan Expo Paris doch mit "Tekken 7", "Naruto Shippuden - Ultimate Ninja Storm 4" oder "Tales of Zestiria", ordentlich neues Futter für die Fans. Als Besuchermagnet erwies sich auch die Batterie an PlayStation 4-Konsolen, an denen eine Demoversion von „One Piece: Pirate Warriors 3“ im Dauerbetrieb lief. Wir haben uns natürlich gleich mitten in die Schlacht geworfen und mit dem sympathischen Piraten Ruffy durch die anstürmenden Kämpfer der Fischmenschen-Insel gekloppt.

Keine Experimente mit dem Spielprinzip

Wenn ihr bereits einen der Vorgänger, zum Beispiel „One Piece: Pirate Warriors 2“ aus dem Jahr 2013 gespielt habt, erwartet euch erst mal keine sonderliche Überraschung. Ihr steht mit eurem Charakter auf einem riesigen Schlachtfeld und erlegt immer neue Gegnerhorden gleich aussehender Angreifer, die todesmutig auf euch einstürmen. Immer wieder mal versperrt euch ein etwas stärkerer Zwischenboss den Weg, der schon ein paar mehr Schläge einstecken kann. Grundsätzlich aber pflügt ihr euch schon mit euren ganz normalen Angriffen eine Schneise durch die, nicht sonderlich intelligent agierenden, Bösewichte und habt immer einen Blick auf die eingeblendete Mini-Karte. Hier zeigen nämlich blinkende Punkte die nächste Station eures Schlachtzuges an. Da gilt es mal eine Festung einzunehmen, einen Angriff am anderen Ende des Spielfelds aufzuhalten oder einem in Bedrängnis geratenen Kampf-Kollegen zur Hilfe zu eilen. Am Ende eines Abschnitts erwartet euch dann ein Boss-Kampf, der teilweise unter Zeitdruck auszufechten ist. Beispiel: Besiege den Obermotz in zwei Minuten, oder du darfst neu anfangen. So gut, so bekannt.

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