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Monopoly (Switch) - Test

Funktioniert der Klassiker auch auf der Switch?

Test Video larissa.baiter@games.ch getestet auf Nintendo Switch

Das klassische Brettspiel gibt es seit kurzem auch für die Nintendo Switch zu kaufen. Zwischen 35 bis 40 Schweizer Franken kostet das Spiel, je nach Händler und kann von bis zu sechs Personen gleichzeitig gespielt werden. Auch als Einzelspieler gibt es die Möglichkeit Monopoly zu geniessen und gegen eine K.I. mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden anzutreten oder Online sich gegen andere Spieler aus der ganzen Welt zu messen. Doch funktioniert das Spielvergnügen, welches die meisten von uns in der Kindheit begleitete und selbst im Erwachsenenleben noch ordentlich Spass macht, auch auf einer Konsole? Wie fühlen sich die virtuellen Würfel an und was gibt es Neues zu entdecken?

Monopoly kurz erklärt

Der Klassiker wird vermutlich den meisten ein Begriff sein, nicht umsonst gehört "Monopoly" zu den meistverkauften Brettspielen der Welt. Für diejenigen denen "Monopoly" nichts sagen sollte: Es ist ein Brettspiel, welches auf einem quadratischen Brett gespielt wird. Ziel des Spieles ist es, die Gegner in den Bankrott zu treiben und dabei selbst über die Runden zu kommen. Hier gibt es schon das erste coole Feature bei der Switch, man kann verschiedene Ziele auswählen, denn so eine klassische Monopoly Runde kann sich gut und gerne mal über ein paar Stunden hinweg ziehen. Wählt man jedoch aus, dass derjenige der zum Beispiel als erstes ein Hotel bauen kann gewinnen soll, so verkürzen sich die Runden erheblich. Insgesamt gibt es fünf verschiedene Ziele aus denen der Spieler auswählen kann.

Am Anfang wird klassisch ausgewürfelt wer anfängt, die höchste Zahl darf zuerst ziehen, dann die zweithöchste und so weiter. Falls man auf einem freien Feld landet, kann man das im Regelfall kaufen, es sei denn es ist ein Aktionsfeld oder ein Feld bei dem man Strafe zahlen muss. Sollten nun andere Spieler auf das gekaufte Feld kommen, müssen sie dem Besitzer eine Geldstrafe zahlen, die sich je nach Ausbau des Feldes ganz schön läppern kann. Sollte man nämlich alle Felder einer Farbe besitzen, darf man diese mit Häusern und Hotels ausbauen und somit steigt dort auch die Miete, welche andere Spieler, sollten sie auf dieses Feld kommen, berappen müssen.

Die Ereignis- und Gemeinschaftskarten Felder sorgen für ein wenig Abwechslung, in dem sie Spieler Geldstrafen zahlen lassen oder ihnen Geld schenken, sie ins Gefängnis stecken oder sie aus eben jenem wieder frei lassen. Das Brettspiel begeistert seit über zwanzig Jahren Jung und Alt und kann mit bis zu sechs Personen gespielt werden. Auf der Nintendo Switch kann man dank dem Online Modus und der eingebauten K.I. auch alleine oder im Online Modus gegen andere spielen. Natürlich funktioniert es bei genügend Switch Controllern auch, dass man mit bis zu sechs Personen im Wohnzimmer spielt, wobei die Sofaecke dann bei den meisten schon recht gemütlich werden könnte, da alle auf den Fernseher sehen sollten.

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