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Assassin's Creed 4: Black Flag

Mega-Enthüllung: Captain Blackbeard hisst die Black Flag

Vorschau Benjamin Kratsch

Lichtet den Anker und setzt die Segel! "Assassin`s Creed 4: Black Flag" sticht in See und setzt Kurs auf „Fluch der Karibik“ und Master & Commander“. Denn die Piraten kapern Ubisofts Spiele-Schlachtschiff. Statt dem intellektuellen George Washington wird nun der raubeinige Blackbeard grosse Reden schwingen, statt durchs stinkende Boston wird über weisse Sandstrände flaniert und Bürgerkriegskonflikte weichen gigantischen Seeschlachten. GAMES.CH war bei der Enthüllung von „Assassin's Creed 4: Black Flag“ dabei. Mega-Preview!

Von Miguel C. / Benjamin K.

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Es sind die ersten Minuten in "Assassin`s Creed 4": Galant wie ein Gepard schwingen wir uns auf das Deck der feindlichen Galleone und das Klingen-Ballett beginnt: Wir winden umher, töten einen Soldaten mit einem Hieb in den Rücken, einen anderen Spanier durch einen Stich ins Herz. Die spanischen Soldaten legen ihre Musketen an, doch wir sind schneller, zücken im Hauch einer Sekunde zwei Pistolen, drücken ab und wie in Zeitlupe tötet unser neuer Asassine den Feind. Sein Name: Edward Kenway.

Das Geheimnis ist gelüftet

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Schon seit Monaten wurde spekuliert, wo und in welcher Epoche wohl ein neuer Teil der „Assassin's Creed“-Saga angesiedelt sein könnte: im Mittelalterlichen Japan, im Ägypten zur Zeit der grossen Pharaonen oder gar im spanischen Bürgerkrieg. Zumindest für Teil Vier trifft nichts davon zu. Stattdessen verschlägt es den Spieler ins frühe 18. Jahrhundert aufs Gebiet des damaligen West-Indien: die heutige Karibik. Der neue Held? Sein Name lautet Edward Kenway. Ein ehemaliger Offizier der britischen Royal-Navy, dann offizieller Freibeuter mit Kaperbrief und nun Pirat, der Recht, Gesetz und jeglicher Obrigkeitlich abgeschworen hat. Ein Halunke, wie man ihn aus Piratenromanen kennt. Ein Säufer, Frauenheld und Raufbold aber auch gutaussehend, charmant und intelligent – und Assassine! 


 

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