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Battlefield: Hardline

Alles, was du noch nicht wusstest

Vorschau Benjamin Kratsch

„Battlefield: Hardline“ ist bereits in der Beta, aber wir decken auf, was du sonst so wissen solltest. Wer spielt die Hauptrolle in der Kampagne, warum erinnert uns der Singleplayer an Ubisoft Montreals Watch Dogs und was hat eigentlich L.A. Noire mit Viscerals Detektiv-Thriller zu tun? Welche Gadgets gibt’s im Multiplayer und wie setzt du die am besten ein. Dazu warten Tipps, Tricks und versteckte Levelution-Momente. „Battlefield: Hardline“ – E3-Preview.

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Schwarze Kevlar-Weste, die Glock im Anschlag und immer einen coolen Spruch auf den Lippen: „Lass uns die Tür eintreten, ein paar böse Jungs verhaften und Mittagessen gehen“. Das ist „Battlefield: Hardline“. Den Multiplayer erlebt ihr vermutlich gerade selbst, habt sicher die Beta runtergeladen und macht die Strassen von High Tension unsicher. Doch das hier könnte mal ein „Battlefield“ werden, das eine richtig gute Geschichte erzählt. Visceral Games, die Macher von „Dead Space“ wissen wie man Charaktere aufbaut und auch wie man minimalistisch arbeitet. Wie man mit Sound Atmosphäre erzeugt und mit dem leisen Trippeln im Schacht über uns Angst.

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So richtig viel davon spüren tun wir hier noch nicht, das ist alles eher coole Cop-Aktion: Tür auftreten, Waffe auf ein paar Gangster am Tisch richten und Sprüche klopfen. Einer macht den Fehler zu seiner Schrotflinte zu greifen, ein paar Kugeln später liegt er verblutet er auf dem Fussboden. Spannend allerdings: Töten gehört zwar irgendwie zum Geschäft, aber es ist nicht zwingend verpflichtend. Während wir in „Battlefield 4“ selbst wehrlosen chinesischen Wachposten die Halsschlagader aufschnitten um sie ruhig zu stellen, können wir den Jungs hier die Arme umdrehen und Handschellen anlegen. Spurt einer nicht direkt, verpassen wir ihm einen Tazer-Treffer. Die 50.000 Volt tun nicht nur ziemlich weh, sie schütteln ihn auch so durch, dass er freiwillig zu Boden geht.

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