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Little Witch Academia: Chamber of Time - Test

Tia Freyre!

Test Video Giuseppe Spinella getestet auf PlayStation 4

„Little Witch Academia: Chamber of Time” ist das erste Videospiel zum gleichnamigen Anime-Hit. Im Spiel erleben wir ein ganz neues Abenteuer von Akko und ihren Freundinnen aus der Zauberschule Luna Nova. Diesmal wird Akko in einer Zeitschleife gefangen und kann sich nur durchs Erforschen von gefährlichen Dungeons befreien. Bei „Little Witch Academia: Chamber of Time“ handelt es sich um einen Beat’em-up Sidescroller mit RPG-Elementen, der jedoch auch reichlich Gameplay ausserhalb der Dungeons bietet. Ob uns die tollpatschige Akko bezaubern konnte, erfahrt ihr in unserem Test!

Wie eine Folge aus dem Anime

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„Little Witch Academia: Chamber of Time” setzt nach der ersten Staffel des Animes an. Eigentlich möchte Akko ihre Sommerferien geniessen, doch schon am ersten Ferientag wird sie zu einer Strafarbeit verdonnert. Sie muss die ganze Bibliothek aufräumen – aufgrund des grossen Sortiments an Büchern der Zauberschule ist das eine imposante Aufgabe. Doch Rettung – oder Fluch – kommt in Form einer geheimen Passage in der Bibliothek, die Akko zu einer riesigen Uhr führt. Wie es von Akko nicht anders zu erwarten wäre, setzt sie Dinge in Lauf, die sie kaum versteht – und so ist sie in einer Zeitschleife gefangen. Dieser erste Ferientag wiederholt sich scheinbar ad infinitum.

Fans des Animes werden sich über die Story und Präsentation besonders freuen, da beide gelungen sind und sich die Story wie eine Anime-Folge anfühlt. Falls ihrSerie nicht kennt, bietet das Spiel zu jedem wichtigen Charakter optionale Flashbacks, die euch die Hauptereignisse der ersten Staffel zeigen. Der Humor der Serie sorgt auch hier für reichlich Lacher. Anfangs ist das Spiels etwas langatmig, doch sobald die Story ins Rollen kommt, bleibt sie bis zum Schluss packend.

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