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Criminal Girls: Invite Only - Test

Eine ungewöhnliche Einladung

Test Giuseppe Spinella getestet auf Playstation Vita

Nie hätten wir gedacht, dass „Criminal Girls: Invite Only“ es aus Japan zu uns geschafft hätte. Wieso? Tja, hinter diesem Titel verbirgt sich eben nicht nur ein solider Dungeon-Crawler mit putzigen Anime-Figuren, sondern auch ein bisschen perverse Erotik. Solche Spiele gibt es in Japan zuhauf, doch hier in Europa sind wir nicht daran gewöhnt, jungen Teenagerinnen den Po versohlen zu müssen, damit sie neue Fähigkeiten erlernen. Ob ihr diese exklusive Einladung von „Criminal Girls: Invite Only“ annehmen solltet, erfahrt ihr hier!

Böse Mädels

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Während eines Traumes gelangt ihr ganz unerwartet in die Hölle. Eine schlagfreudige Dame teilt euch mit, dass ihr nicht aufwachen werdet, solange ihr eure Pflicht nicht erfüllt habt. Eure Aufgabe? Die Seelen junger Teenagerinnen aus der Hölle zu befreien. Diese bösen Mädchen sind eigentlich keine Kriminellen, denn sie starben noch, bevor sie irgendwelche Schandtaten begehen konnten. Doch ihre kriminelle DNA weist darauf hin, dass sie eine der sieben Todsünden begangen hätten. Da hatten sie ja noch Glück, dass sie vorher gestorben sind, denn immerhin eröffnet sich ihnen somit die Hoffnung auf Vergebung. Damit ihre Seelen erlöst werden, müsst ihr die widerspenstigen Mädchen durch die Hölle führen, wo vier Prüfungen auf sie warten. Wenn unsere Girls erfolgreich sind, können sie wiedergeboren werden. Und so macht ihr euch auf den Weg durch die Hölle mit einer Gruppe zügelloser, böser Mädchen.

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Die Story des Spiels ist gleichermassen ungewöhnlich und durchgeknallt. Feministen werden sich zwar grün und blau ärgern, doch alle anderen Spieler werden dem ungewöhnlichen japanischen Humor etwas abgewinnen können. Auf jeden Fall ist die Story originell – das kann niemand bestreiten!

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