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Halo 5: Guardians

Es weihnachtet sehr in der „Halo 5: Guardians“-Beta

Vorschau Benjamin Kratsch

Fazit

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„Halo 5: Guardians“ wird ein Spiel, für das ihr bereit sein werden müsst von geliebten Mechaniken Abschied zu nehmen. Die Bewegungsmuster sind ganz andere, das ganze Gameplay wandelt sich von diesem typischen, harmonischen Spielfluss hin zu mehr Stakkato, mehr Action, mehr Explosivität. Das Werk wird die Community spalten, 343 wird es nicht leicht haben Veteranen der Serie von seinem neuen Ansatz zu überzeugen. Dennoch ist es ein spannender Feldversuch und ein spassiger obendrein, denn viele der neuen Spartan-Attacken erfordern sehr viel mehr Skill, als man zunächst vermuten könnte.

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Der „Ground Pound“-Schockwellen-Angriff erfordert sehr viel Übung und auch Punkte mit dem „Spartan Charge“ zu holen ist sehr viel schwieriger als zunächst vermutet. Exzellentes Timing und sehr viel Können sind gefragt, das ist eine schöne Richtung, die Microsoft und 343 hier einschlagen. In „Halo 5“ geht es vor allem um Teamplay und Skill, nicht darum wer sich einen Orden anheftet oder die exklusivste Waffe freischaltet wie in „Call of Duty: Advanced Warfare“ und „Battlefield 5“.

Wer Lust auf „Halo“ hat, der wird ab dem 29. Dezember die Gelegenheit haben in die öffentliche Beta zu starten.

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