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Call of Duty: Black Ops: Cold War - Special

Was uns der Betatest über das Spiel verrät

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Map-Votings sind wieder da!

Eine absolut positive Anpassung ist aber die Rückkehr des Map-Votings. Endlich können wir mit ein bisschen Glück ungeliebte Karten aus der Rotation abwählen. Worüber sich auch viele "CoD"-Spieler freuen dürften, ist die Einführung detaillierter Statistiken beim Gunsmith, die die ungenauen Balkendiagramme ersetzen. Auf diese Weise werden jedwede Änderungen durch Aufsätze an den Schiessprügeln sofort ersichtlich. Ein cooles Feature ist darüber hinaus die Möglichkeit, das Sichtfeld ("Field of View") anzupassen. Damit optimiert ihr den sichtbaren Bereich auf eurem Bildschirm. Für uns haben Werte um die 100 sehr gut funktioniert. Es gibt aber auch Spieler, die 120 einstellen, dann aber mit der sehr kleinen Darstellung von Figuren leben müssen.

Screenshot

"Armada" ist vielleicht das Highlight der bislang neuen Maps

Gespielt wurden natürlich ein paar Standardmodi für 6 vs. 6, darunter "Deathmatch" und "Abschuss bestätigt", mit denen man sich immer gut warmspielen und neue Maps kennenlernen kann. Richtig interessant waren dagegen frische Modi wie "VIP Eskorte" sowie "Combined Arms" für bis zu 24 Spieler. In letzterem kann man auf einigen Karten sogar Panzer über die Karte steuern, was aber gewöhnungsbedürftig ist und leicht übermächtig wirkt. In "Combined Arms: Herrschaft" erobert ihr fünf Zonen und haltet diese möglichst lange, um zu punkten und am Ende den Sieg nach Hause zu bringen. Eine hektischere Variante davon ist "Angriff", wo man durch Geländegewinne und Abschüsse "Momentum" aufbaut und sich so Vorteile erspielt, um den Gegner immer weiter zu seinem Spawn-Punkt zurückzudrängen. Beide Modi machen absolut Spass, wenn vielleicht auch an der Durchschlagskraft der Vehikel geschraubt werden könnte. "VIP Eskorte" konnte mich persönlich dagegen nicht überzeugen. Meist artete das Ganze in chaotische Stellungskämpfe aus.

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